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Vienna IV – Finale – Bühne 1
Vienna IV – Finale – Bühne 2
Vienna IV – Finale – Bühne 3
Vienna IV – Finale – Redner 1
Vienna IV – Finale – Redner 2
Vienna IV – Finale – Redner 3
Vienna IV – Finale – Publikum
Vienna IV – Teilnehmer 1
Vienna IV – Teilnehmer 2
Vienna IV – Teilnehmer 3
Debattierklub Wien Training

Texte

180 Hochschüler aus allen Ecken dieser Welt, um sich gepflegt zu streiten

Vom 9. – 11. März werden ein Wochenende lang 180 Studenten aus aller Welt in sechs Vorrunden an der Wirtschaftsuniversität Wien aufeinander treffen, um sich dort nach Lust und Laune, und doch geordnet, zu streiten. Die Finalrunden werden am Sonntag den 11. März um 14:00 Uhr im großen Festsaal der Universität Wien ausgetragen. Das Finale ist öffentlich zugänglich und der Eintritt frei.

Die schlauesten Köpfe aus 23 Ländern

Debattieren gilt als intellektueller Hochleistungssport. Die renommiertesten Universitäten bestehen darauf die kompetitivsten Studenten und Juroren auf Turniere zu schicken. Zu der Jury des Vienna IV gehören auch die amtierenden Europa- und Weltmeister in der Kategorie Englisch als Zweitsprache von der Universität Tel Aviv. Turniere wie das Vienna IV sind ausschlaggebend in der Vorbereitung zu den überregionalen Meisterschaften. Dieses Jahr haben sich Studenten aus 17 Ländern, darunter Hochschüler aus Fernost u. Zentralasien, dem Nahen Osten, dem Balkan sowie aus West- u. Südosteuropa, angemeldet.

Der Spaßfaktor und weltweite Bekanntschaften 

Der Spaßfaktor steht dabei im Vordergrund. Wie auch bei anderen Sportarten will man mitspielen, sich verbessern und gewinnen. Dazu kommen die Bekanntschaften, die mit Teilnehmern aus den verschiedensten Ländern geknüpft werden. Zusammen wird gefeiert und man freut sich mit denen die es in die Finalrunden geschafft haben. So lernt man spielend Gleichgesinnte aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen kennen.

Die Argumentation und das lösungsorientierete Denken für Beruf, Studium und mündige Bürger

Zu Beginn einer jeden Debatte steht eine Streitfrage. Auf der einen Seite werden die Befürworter zugelost, auf der anderen Seite die Gegner. Demnach sucht die Debatte immer einen Lösungsvorschlag zu einem konkreten Problem. Eine gute Rede zeichnet sich dadurch aus, dass auf dieses Problem eingegangen und dabei die Werte und Moralvorstellungen unserer Gesellschaft präzise analysiert werden.

Die geregelte Vorgehensweise einer Debatte bietet einen geordneten Rahmen um Beweisführungen darzulegen. Der Schlüssel dazu ist die Argumentation. Denn mit seichter Rhetorik und losen Kampfansagen gewinnt man hier nicht. Es bedarf einer genauen Analyse des Status quo, der Beteiligten und der Kausalzusammenhänge von den vorgeschlagenen Veränderungsvorschlägen.

Bewertet werden dabei die logische Kohärenz, das Sachverständnis, die Originalität der Argumente sowie ihre wirkungsvolle Darstellung.

Zum einen ist dieses lösungsorientierte Denken ein intellektuelles Rüstzeug für Beruf und Studium. Zum anderen sind die Argumentation und die Fähigkeit, sich gepflegt mit einem anderen Standpunkt auseinandersetzen zu können, das notwendige Handwerk für mündige Bürger und Bürgerinnen.

“Argumentation und die Fähigkeit, sich gepflegt mit einem anderen Standpunkt auseinanderzusetzen sind Grundvoraussetzungen, um an einer Gesellschaft konstruktiv teilzunehmen. Debattieren bei uns ist die perfekte Argumentationsschmiede und macht zudem auch noch Spass”, so Jakob Reiter, Obmann des Debattierklub Wien.

Wiener Schnitzel, Sightseeing und hitzige Debatten 

Mit 30 EUO sind jedem Teilnehmer ein Wochenende lang Unterkunft und Verpflegung gesichert. Das Turnier soll, neben den 6 Vorrunden und den Finalrunden, auch von einem touristischen Angebot begleitet werden.

Am Freitagabend gibt es Wiener Schnitzel in der Stiegl- Ambulanz, der Samstagabend verspricht einen gemütlichen Ausklang im Augustinerkeller in der Wiener Innenstadt. Am späten Abend lassen sich die Teilnehmer die angesagten Nachtlokale von einheimischen Studenten zeigen.

Der Sonntagmorgen beginnt mit drei Stadtrundführungen. Es werden dabei sowohl die Früh- als auch die Spätaufsteher bedient. Mit der “Early Birds – “Best Of Vienna – ” oder “Quicky Yes, I’ve Been To Vienna” Tour soll jeder für sich aussuchen, um wieviel Uhr mit der Tour begonnen wird. Höhepunkt des Turniers im traditionellen Wiener Flair, ist das Finale im Großen Festsaal der Universität Wien.

Unterstützt von Österreichs größten Universitäten und der Wirtschaftsrechtskanzlei Baker & McKenzie 

Unterstützt wird das Turnier von der Wirtschaftsrechtkanzlei Baker & McKenzie. Mit dem Slogan “Keeping it easy is not too easy” schätzt das Unternehmen die Kompetenzen jenes Denkportes, der es versteht, komplexe Ideen in sieben Minuten zu erklären.

Die Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Universität Wien unterstützen den Debattierklub Wien bei all Ihren Aktivitäten und ermöglichen die Entfaltung des Hochschuldebattierens in Österreich. Die Universitäten verbinden lange akademische Tradition mit diesem intellektuellen Leistungssport.

Die Vielfältigkeit des Debattierklub Wien

Der Debattierklub Wien trifft sich dreimal die Woche an der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Wien. Der seit 2006 bestehende Verein gehört laut kürzlich veröffentlichtem Ranking der International Debate Education Association (IDEA) zu den 100 aktivsten Debattierinstitutionen weltweit.

Der Debattierklub Wien ermöglicht die Teilnahme von österreichischen Teams an prestigeträchtigen Turnieren im internationalen Raum, unter anderem auch die jährlichen Europa- u. Weltmeisterschaften.

Seminare und Workshops werden in regelmäßigen Abständen sowohl auf Deutsch als auch auf English organisiert.

Mit der Veranstaltungsreihe “Misch dich ein! Generationen im Dialog” richtet sich der Debattierklub Wien auch an Schüler und ist engagiert das Projekt „Debattieren“ zukünftig auch an die österreichischen Schulen zu bringen.

Vorstandsmitglieder des Debattierklub Wien schrieben am ersten österreichischen Debattierlehrbuch MISCH DICH EINder Debattierclub mit. Dieses ist seit Herbst 2011 für Lehrer und Schulen erhältlich.

Das Orga Team

Convener, Jakob Reiter
Schriftführer, Karoline Lutz
Kassier, Stefan Zweiker
Tabmaster, Florian Prischl
Presse u. Öffentlichkeitsarbeit, Rosie Halmi
Visuals by ninjapower.atNatalie Thonhauser

 

 

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